„Für jedes Problem gibt es eine Lösung. Wenn diese Lösung nicht auf dem direkten Weg liegt, müssen wir eben andere, neue Wege gehen!“
Das Projekt „Qualifiziert für die Praxis: Inklusionsmanager/innen für den gemeinnützigen Sport“ des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) hat das Ziel, die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen nicht nur im Sport, sondern auch im Arbeitsleben zu verbessern. Der Anteil von Menschen mit Behinderung in der hauptberuflichen Beschäftigung im Sport soll erhöht werden, außerdem sollen neue Angebote zur Qualifizierung und mehr Maßnahmen zur Umsetzung der Inklusion im und durch Sport angeboten werden.
Bis Ende August 2016 konnten sich Sportvereine und -verbände bewerben, in der ersten Phase des Projekts Menschen mit Behinderung als Sport-Inklusionsmanager/in für zwei Jahre einzustellen. Unter den zahlreichen Bewerbungseingängen hat eine Jury beim DOSB zehn Bewerbungen ausgewählt. Der Badische Behinderten- und Rehabilitationssportverband e. V. hat als einziger Landesverband im Deutschen Behindertensportverband (DBS) den Zuschlag erhalten.
Am 01. Februar 2017 hat Kim Früh ihre Tätigkeit als „Sport-Inklusionsmanagerin“ beim Badischen Behinderten- und Rehabilitationssportverband e. V. aufgenommen. Im nachfolgenden Interview, geführt von BBS-Mitarbeiterin Tanja Oesterle, stellen wir Ihnen Kim Früh und ihr zukünftiges Arbeitsfeld vor.
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